Flames Handball. Akademie. – Bewohner

Die Bewohnerinnen der Akademie 2020/2021

 


 

Johanna Striening

Ich bin Johanna Striening, wurde am 14. Oktober geboren und wohne mit meinen Eltern und meinem Bruder in Eschwege in der Nähe von Kassel. 

Angefangen mit dem Handball spielen habe ich mit 5 Jahre bei den Minis des ETSV. Im Jahr 2015 ging es dann zum SV Reichensachsen. Nicht nur der Vereinswechsel sondern auch die Teilnahme in der Bezirksauswahl waren für mich neu. Ich konnte jedoch schnell Anschluss finden. Anschließend folgte die Nominierung zur Hessenauswahl. Mit der Hessenauswahl nahm ich an der DHB -Sichtung 2019 und am Deutschland-cup 2020 teil. Um den nächsten Schritt zu machen wechselte ich 2019 vom SV Reichensachsen zur HSG Ahnatal/Calden und hatte nebenbei ein Zweitspielrecht beim TV Hersfeld mit dem ich die Landesliga-Meisterschaft feiern durfte.

Damit ich mich sportlich weiterentwickle wechselte ich nach Bensheim. Hier habe ich sehr gute Trainingsbedingungen und es herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre.

Ich wurde hier in Bensheim prima aufgenommen und fühle mich in der Akademie und in der Mannschaft super wohl.


 

 


 

Neele Mara Orth

Ich bin Neele Mara Orth, wurde am 19. Dezember 2002 geboren und wohne mit meinen Eltern und meinen drei Geschwistern in Grenzach-Wyhlen, direkt an der Grenze zur Schweiz.

In der dritten Klasse kam ich durch eine Schul-AG zum Handball. Relativ schnell war mir klar, dass mir dieser tolle Sport riesigen Spaß macht und so war es naheliegend sich einem Verein anzuschließen. Nach kurzer Station bei den Regio Hummeln e.V. und längerer bei der SG Maulburg-Steinen wechselte ich bereits zur vergangenen Saison zur B-Jugend der HSG Bensheim-Auerbach, wohnte aber das erste Jahr bei meinem Onkel in Zwingenberg, bevor ich nun im August 2018 in die Flames Handball-Akademie eingezogen bin.

Von 2014 – 2018 durfte ich Teil der Auswahlmannschaft des Südbadischen Handballverbandes sein, mit der ich neben tollen Erlebnissen bei verschiedenen Turnieren im Ausland, auch viele Handball-Erfahrungen während der DHB-Sichtung und des Länderpokals sammeln konnte. Nach der DHB-Sichtung in Heidelberg erhielt ich eine Einladung für den Reservekader des DHB, über die ich mich sehr gefreut habe.

Weil ich mich sportlich weiterentwickeln möchte, entschied ich mich im vergangenen Jahr nach Bensheim zu wechseln. Hier habe ich ein sehr gutes Trainingsumfeld mit tollen Trainern und Mitspielerinnen, von denen ich viel lernen kann und an denen ich mich messen muss. Außerdem bietet mir Bensheim durch seine Lage später alle Möglichkeiten für eine Ausbildung oder ein Studium.

Ich fühle mich sehr wohl bei den Flames und hoffe, dass ich in jeder Mannschaft, in der ich spielen darf, ein Stück zu deren Erfolg beitragen kann.

 


Alea Mattig

Ich heiße Alea Mattig, bin 15 Jahre alt und geboren im Juni 2005. In Fellingshausen bin ich Zuhause, wo ich mit meinen beiden Schwestern aufgewachsen bin.

Mit 5 Jahren habe ich begonnen Handball in einem Verein zu spielen und habe schnell gemerkt, dass mir Handball sehr viel Spaß macht und der Sport genau das Richtige für mich ist.

Mein erster Verein war die KSG Bieber, den ich bereits nach der D-Jugend verlassen habe, um mich bei der HSG Wettenberg weiterentwickeln zu können. Nach dem 1. Jahr dort in der Oberliga, hatte ich im 2. Jahr durch ein Zweitspielrecht bei der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen in zwei Vereinen gespielt (C- und B-Jgd.). Meinen Wechsel zur HSG Wettenberg war im Nachhinein betrachtet, ein wichtiger Schritt für meine handballerische und persönliche Entwicklung und irgendwie auch der Anfang für meinen jetzigen Wechsel zu den Flames.

Mit dem Start in der Bezirksauswahl (2016) hatte ich meinen Spaß entdeckt, gemeinsam mit anderen guten Spielerinnen gegen neue und starke Gegner zu spielen. Auch deshalb hat es mich sehr gefreut, als ich beim nächsten Schritt in das Hessen-Stützpunkt-Training kam und zur Spielerin des Hessenkaders wurde. Der nächste Höhepunkt in meinem Handballleben war die DHB-Sichtung dieses Jahr in Heidelberg mit der anschließenden Nominierung zum 1. DHB U15 Lehrgang in Kienbaum, der Anfang September’20 stattfand. Zusammen mit der Einladung zum DHB-Stützpunkttraining freue ich mich sehr auf weitere Aktivitäten mit dem DHB.

Meine Entscheidung dieses Jahr zu den Flames zu wechseln, habe ich aus mehreren Gründen getroffen. Einmal wollte ich eine bessere Lösung für meinen zeitintensiven Leistungssport und Schule finden. Dann habe ich die Möglichkeit gesucht, in einem ambitionierten und strukturiertem Trainingsumfeld hochklassigen Handball zu spielen und mich weiterentwickeln zu können. Schon beim Probetraining mit Übernachtung in der Akademie habe ich mich hier sofort wohl gefühlt und verstehe mich auch super mit den anderen Mädels in der Akademie und in der Mannschaft.

Ich freue mich auf die Zeit hier in Bensheim, auch wenn dies eine Distanz zu meiner Familie mit einem gelegentlichen Pendeln bedeutet.

 


Jamila Sofia Tazayt 

Mein Name ist Jamila Sofia Tazayt und ich wurde am 14. Juli 2004 in Bielefeld in Ostwestfalen-Lippe geboren. Dort lebe ich mit meinen Eltern und meinem kleinen Bruder.

Zum Handball kam ich, im Vergleich zu vielen anderen Spielerinnen, erst in der C-Jugend mit beinahe 13 Jahren. Ich wurde damals von meiner besten Freundin mit zum Training genommen. Handball hat mir von Anfang an sehr viel Spaß gemacht, sodass ich mich direkt angemeldet habe. Nach einigen Wochen hatte ich dann schon direkt den Wunsch im Tor zu stehen, was wohl genau das Richtige für mich war.

Meine ersten beiden Saisons (2017-2019) spielte ich bei der HSG EGB Bielefeld in der C- und B-Jugend. Während der Saison 2018/19 trainierte ich dann zusätzlich noch ein Jahr bei der B-Jugend Oberliga Mannschaft der JSG Werther/Borgholzhausen mit.

Nach der Saison entschied ich mich allerdings für einen Wechsel zum TV Verl. Dort spielte ich mit der B-Jugend in der Oberliga Vorrunde und in der Landesliga, wo wir letztlich auch Meister wurden. Während der Saison konnte ich auch einige Spiele in der A-Jugend Oberliga mitspielen und Luft im Trainingsbetrieb der 1. Damen Mannschaft (Oberliga Westfalen) schnuppern.

Nun habe ich mich jedoch entschieden zur HSG Bensheim/Auerbach zu wechseln und in die Akademie zu ziehen, da ich hier die Chance habe, mich bestmöglich weiter zu entwickeln und ich mich neuen Herausforderungen stellen kann. Mir hat es hier auch auf direkt super gefallen und ich fühle mich sehr wohl in der Akademie und meiner neuen Mannschaft.

 

 


Jessica Wagner

Ich bin Jessica Wagner, mein Geburtsdatum ist der 06.05.2002. Geboren und aufgewachsen bin ich im wunderschönen Saarland.
Angefangen mit dem Handball spielen habe ich mit 11 Jahren, bei der TV Merchweiler, meinem Heimatort. Schnell wurde jedoch klar, dass meine Stärken eher nicht die eines Feldspielers entsprachen. Also stellte ich mich ins Tor. Dort hat es auf anhieb gut funktioniert und so fühle ich mich heute noch sehr wohl zwischen den Pfosten. In diesem Verein habe ich bis zu meinem 2. Jahr C-Jugend gespielt und bin mit 14 Jahren zur HSG Bensheim/Auerbach gewechselt. Auf Grund meines jungen Alters lebte ich ein Jahr lang, in einer sehr lieben Gastfamilie in Bensheim. Diese verließ ich jedoch ein Jahr später, der Grund dafür: Heimweh!
Ich wollte den Verein aber nicht verlassen, da ich mich hier sofort wohlgefühlt habe und viele sportliche Erfahrungen sammeln konnte. Also pendelte ich 2 Jahre lang zwischen Bensheim und meinem Heimatort, 2mal im der Woche 160 km hin und zurück.

Mit dem Beginn meines 16. Lebensjahres war ich berechtigt, bei einer aktiven Damenmannschaft zu spielen. Weshalb ich mein Erwachsenenspielrecht für ein Jahr an den HSV Püttlingen abgab.
Im Sommer beschloss ich, auch auf Grund der schulischen Situation, wieder nach Bensheim zu ziehen, diesmal in die Akademie. Dort fühle ich mich zusammen mit den Mädels sehr wohl.
Viele Erfahrungen durfte ich bei der Saarauswahl wie auch der Hessenauswahl sammeln. Mit beiden Auswahlmannschaften nahm ich an vielen Turnieren teil, so auch an der DHB-Sichtung. Unter anderem hatte ich auch das große Glück, einer von 7-Teilnehmern des THW-Youngstar-Camps zu sein und somit Andreas Wolff zu trainieren.

Die Entscheidung nach Bensheim zu wechseln, fiel mir sehr leicht. Ich habe mich hier von Anfang an sehr gut aufgehoben gefühlt und auch handballerisch hat es sehr gut gepasst. Hier habe ich ein sehr gutes Trainingsumfeld und viele gute Trainer die mir helfen mich sportlich weiterzuentwickeln.
Nach meinem Abitur möchte ich ein Freiwilliges Soziales Jahr machen und danach studieren. Meine sportlichen Ziele sind später einmal in der ersten oder zweiten Bundesliga Fuß zu fassen.


Lara Krapp         

                                                                                      

 

Mein Name ist Lara Krapp und ich wurde am 16. Januar 2003 geboren. Bereits im Alter vom 3 Jahren bin ich spielerisch im örtlichen Verein, dem TV Schaafheim, in die Mini Minis reingestolpert. 
Hier erlebte ich mit ganz tollen und handballverrückten Trainer/Innen meine Handballzeit bis zur C-Jugend. Von meiner Trainerin bekam ich den Schups zum Sichtungstermin und kam daraufhin in die Bezirksauswahl und später zum Stützpunkttraining der Hessenauswahl.

Zur Weiterentwicklung wechselte ich 2017 dann zur HSG Bachgau, mit der ich das erste Mal in der C-Jugend Oberliga Süd antrat. Hier entstand der volle Spaß an der Kreisposition und deren Besonderheiten.
In dieser Zeit wollte ich mich dann weiter entwickeln und machte beim Ostercamp der Flames mit. Die Atmosphäre und das Training waren eine tolle Erfahrung und der Kontakt brach ab diesem Zeitpunkt nicht mehr ab.
Ich lebe zwar nicht so weit entfernt, im hessischen Schaafheim, aber der Umzug in die Akademie und zur HSG Bensheim Auerbach 2019 soll mich nun weiter fordern und vorantreiben. Ich denke ich habe hier großartige Trainer und Möglichkeiten. Ich möchte stets alles für mein Team geben und mich sportlich weiterbringen.

Die ersten Wochen in der Akademie haben bereits gezeigt, dass der Wechsel eine richtige Entscheidung war. Ich fühle mich hier wohl, habe eine herzliche Gemeinschaft und ein super Trainingsumfeld.

 


 

Julia Niewiadomska

Mein Name ist Julia Niewiadomska, ich bin 16 Jahre alt und spiele schon früh Sport: Ich habe mit Gymnastik, Judo, Schwimmen, Tischtennis und Badminton angefangen. Seit drei Jahren trainiere ich Handball. Bei SPR Pogoń 1945 Zabrze Klub gewann ich zusammen mit meiner Mutter die Polnische Meisterschaft. Der größte Teil meiner Familie ist mit Sport verbunden, meine Eltern sind Sportlehrer, mein Bruder trainiert Eishockey und meine Tante und mein Onkel spielten Handball. Ich höre gerne Musik und verbringe Zeit aktiv. Mein Hobby ist Wakeboarden und Snowboarden.