Neue Kreisläuferin hat das „Flames-Gen“

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Neue Kreisläuferin hat das „Flames-Gen“

Zu Besuch bei den Flames: Dionne Visser wechselt ab Sommer an die Bergstraße / Bild: (c) Flames Handball

Mit Dionne Visser schließen die Flames die entstandene Lücke am Kreis und statten die 22-Jährige mit einem Zweijahresvertrag aus. Die Holländerin wechselt von der SG 09 Kirchhof aus der zweiten Bundesliga nach Bensheim und wird in der Weststadthalle mit ihrer Wunschnummer ´96´ auflaufen.

Visser wechselte 2016 von Fiqas Aalsmeer nach Nordhessen und ist mit aktuell 98 Toren eine tragende Säule im Spiel der Löwinnen. Sie unterschrieb nach ihrem feststehenden Abgang von der SG 09 Kirchhof einen neuen Vertrag bei den Flames, der sie mittelfristig an die Südhessinnen bindet.

Ahlgrimm: „Dionne ist sehr fokussiert“

Trainerin Heike Ahlgrimm schätzt schon jetzt die Einstellung ihrer neuen Spielerin: „Dionne arbeitet sehr hart, ist willensstark und wollte unbedingt zu uns wechseln – Argumente, die uns schnell überzeugt haben!“

Dionne Visser tritt die Nachfolge von Merel Freriks an, das Kreisspiel wird sich mit dem Neuzugang ändern. „Dionne ist quirlig, frech und fokussiert, dazu sucht sie ihre Chance bei uns, was perfekte Voraussetzungen für die Flames sind. Sie hat einen unbedingten Willen, ihre Art ist sehr erfrischend, offen und sehr energiegeladen! Wir werden mit ihr anders agieren können und sicher sehr viel Freude an ihr haben“, ist Heike Ahlgrimm klar, einen neuen Spielerinnen-Typ und damit andere taktische Möglichkeiten bei den Flames begrüßen zu dürfen.

Visser: „Gutes Gefühl war mir sehr wichtig!“

Die ehemalige Junioren – Nationalspielerin der Niederlande, die unter anderem in der bekannten Handball-Akademie Papendal ausgebildet wurde, zu ihrem Wechsel:

„Es ist für mich eine sehr große Herausforderung, für die Flames spielen zu können! Mein Gefühl und die Atmosphäre hier haben mich sehr beeindruckt, das ist alles ein wenig professioneller und herausfordernder als bei anderen Vereinen. Ich werde alles geben, um gemeinsam mit dem Team erfolgreich zu sein! Neben dem sportlichen Aspekt sind mir die Fans und Zuschauer ein besonderes Anliegen, welche uns in der Weststadthalle unwahrscheinlich pushen werden! Ich freue mich sehr auf die neue, gemeinsame Zeitrechnung!“

Geil: „Dionne hat das Flames-Gen“

Geschäftsführer Michael Geil, der den Wechsel zum Abschluss brachte: „Dionne hat uns mit ihrer Art sofort begeistert, vielleicht auch ein wenig überrascht! Wir fühlen bei ihr das Gen, dass wir benötigen, um gemeinsam erfolgreich zu sein. Die innere Einstellung, gepaart mit ihren Wünschen, deckte sich dabei mit unseren Anforderungen und Vorstellungen zu einhundert Prozent!  Begleitend dazu haben wir auch im Bereich der Berufswahl Einigkeit erzielen können, was beide Seiten sehr schnell zusammenführte. „Welkom, Dionne“!“