HBF-Schultag wird fortgeführt: „Wir haben viele Kinder erreichen können“

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HBF-Schultag wird fortgeführt: „Wir haben viele Kinder erreichen können“

Auch die Flames beteiligen sich wieder am HBF-Schultag. Dieses Jahr konnten die Schüler mit Heike Ahlgrimm, Julia Maidhof, Lisa Friedberger, Sarah van Gulik und Bogna Sobiech trainieren / Bildrechte: ©Andrea Müller

Zusammen mit dem Deutschen Handballbund (DHB) hat die Handball Bundesliga Frauen (HBF) vergangenes Jahr den HBF-Schultag ins Leben gerufen – einen Aktionstag, an dem Kinder durch ein gemeinsames Training mit Klubs der 1. und 2. Bundesliga an den Handball herangeführt und ihre Begeisterung für die Sportart geweckt werden soll. Nach seiner erfolgreichen Premiere wird der Handball-Schultag nun auch im kommenden Jahr fortgesetzt. Einmal zusammen mit echten Bundesliga-Profis trainieren – Das ist es, wovon viele Kinder träumen, machen die HBF und ihre Vereine auch im kommenden Jahr möglich. Am 25. Januar 2019 haben Grundschulkinder aus ganz Deutschland erneut die Möglichkeit, einen ganz besonderen Schultag zu erleben und Handball von den Großen zu lernen.

Der sogenannte HBF-Schultag geht nach einer erfolgreichen ersten Auflage in die zweite Runde! Angeleitet von professionellen Nachwuchstrainern können die Kids hier wieder verschiedene Übungsstationen durchlaufen und so in Kontakt mit dem Handballsport kommen – abgerundet durch eine eigene Urkunde und bestimmt auch ein Autogramm mit persönlicher Widmung der Lieblingsbundesligaspielerin.

Grundschulklassen aus der Umgebung eines teilnehmenden Vereins können sich ab sofort bis zum 11. Dezember 2018 unter grundschulaktionstag.info/hbf-schultag zum HBF-Schultag anmelden. Welche Vereine in diesem Jahr ihre Hallentüren öffnen, ist ebenfalls auf der Website einzusehen.

Der erste HBF-Schultag war bereits ein voller Erfolg: Über 40 Schulen mit rund 3.400 Kindern haben im vergangenen Januar am Aktionstag teilgenommen. Für Christoph Wendt, Geschäftsführer der Handball Bundesliga Frauen, ist die Fortsetzung daher eine logische Konsequenz: „Wir haben mit der ersten Auflage bereits viele Kinder erreichen und sie unserer Sportart ein Stück näher bringen können. Vielleicht haben wir dem ein oder anderen zukünftigen Talent durch den Aktionstag einen ersten Anstoß geben können, doch ich glaube, da steckt noch sehr viel mehr Potential in unseren Grundschulen – wir müssen nur „am Ball bleiben“.“ 

Auch Martina Haas, DHB-Vorstand Mitglieder, ist begeistert über den Zuspruch für die Grundschulkooperation: „Aktionstage wie der HBF-Schultag sind ein guter Weg, erste Berührungspunkte zwischen Kindern und unserer Sportart herzustellen und daher eine Schlüsselfunktion in der Mitgliederentwicklung. Ich freue mich, auch weiterhin in Zusammenarbeit mit der HBF und ihren Klubs neue Impulse im Bereich Kinder- und Schulhandball zu setzen.“

Quelle: HBF